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Förderprogramm Elektromobilität in München

Informationen zum Förderprogramm

Das Förderprogramm läuft bis zum 31. Dezember 2020. Förderfähig sind Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Beratungsleistungen. Anträge können von Privatpersonen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Wohnungseigentümergemeinschaften

Förderhöhen:

  • Pedelecs mit 25 % der Nettokosten bis maximale 500 € (nur für Unternehmen und freiberufliche Personen)
  • Lastenpedelecs und Zwei- und dreirädrige Elektroleichtfahrzeuge mit 25 % der Nettokosten bis maximal 1.000 €
  • Vierrädrige Elektroleichtfahrzeuge mit 25 % der Nettokosten bis maximal 3.000 € (nur für Unternehmen und freiberufliche Personen)
  • Ladeinfrastruktur mit 20 % der Nettokosten für Montage und Installation
  • Beratungsleistungen mit 80 % bis maximal 6.000 €

Wenn Sie ein Altfahrzeug verschrotten oder ihr gefördertes Elektrofahrzeug mit Ökostrom laden, können sie zusätzlich 200 € bis 1.000 € Förderung erhalten.

Förderung für Elektromobilität beantragen

Der Fahrrad Bußgeldkatalog

Hauptsache Helm!Viele Bußgeldbescheide sind fehlerhaft! Prüfen Sie jetzt kostenlos Ihre Möglichkeiten.

Frische Luft, Bewegung und unabhängig sein von der Parkplatzsuche oder von öffentlichen Verkehrsmitteln. Das verbinden wohl die meisten mit dem Thema Fahrradfahren. Vor allem in der Stadt ist es auch sehr praktisch und wird vielerorts immer beliebter, um zur Arbeit zu kommen oder ein paar Einkäufe zu erledigen.

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Rollern ist rechtens!

Rollernd durch die Fußgängerzone. Ist es erlaubt, mit dem Fahrrad in der Fußgängerzone zu rollern? Gemeint ist der Gebrauch des Fahrrads als Tretroller: Mit einem Fuß steht man auf dem Pedal, mit dem anderen stößt man sich vom Boden ab. Die Hände sind am Lenker, aber man sitzt weder im Sattel, noch benutzt man die Pedale zum Antrieb.

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Der Pendix etabliert sich!

Der Pendix etabliert sichZwickau, 18. April 2016 Die Pendix GmbH hat es geschafft! Neben der Entwicklung elektronischer Komponenten für den Motorsport bereichert das aufstrebende Start-up Unternehmen den E-Bike Markt um eine begeisternde Alternative. Das Ergebnis deutscher Ingenieurskunst und Fertigungspräzision überzeugt als innovativer wie ausgereifter E-Bike-Nachrüstantrieb auf ganzer Linie.

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Alter Meister - NuVinci

Das Prinzip der NuVinci - Schaltung hat schon der geniale Leonardo da Vinci beschrieben. Die Namensgebung liegt also nahe. Bei der NuVinci handelt es sich um ein sogenanntes stufenlos variables Planetengetriebe (CVP – Continuously Variable Planetary).

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E-Bike Batterien für den Winter vorbereiten

Im Vergleich zu einem herkömmli­chen Fahrrad benötigt ein E-Bike vor allem im Hinblick auf den Antrieb und den Akku besondere Pflege. Obwohl Pedelecs größtenteils als wartungsfrei gelten, sollte man trotzdem bei Wintereinbruch oder bei längerer Nichtnutzung einige wichtige Fakto­ren bedenken.

Eine ideale Lagerung ist notwendig, damit die Batterien im nächsten Frühjahr ohne Leistungseinbußen zum Einsatz kommen können. Wich­tig ist, den Akku bei Überwinterung aus dem Pedelec zu entfernen und diesen über diese Zeit in einem trockenen Raum zu lagern. Es sollte vermieden werden, dass der Akku der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist und der Lagerraum nicht beheizt ist. Die Temperatur sollte zwischen 7 und 10° C liegen, denn ein zu warmer Raum ist ebenfalls nicht empfehlenswert.

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Brandgefährlich!

Dürfen Fahrräder in Tiefgaragen parken? Bisher hat der ADFC diese Frage von Mietern oder Wohnungseigentümern mit "ja" beantwortet. Grund waren jeweils unterschiedliche Ansichten über die Zweckentfremdung von Kfz-Stellplätzen - ein Thema für einen eigenen Beitrag - und über Brandschutzvorschriften. Dafür, dass das Verhalten von Bränden kein Hindernis für das Fahrradparken sein muss, konnte man bisher ein Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf aus dem Jahr 2010 anführen. Die Sonderbauverordnung NRW (SBauVO) mit ihrer Vorschrift, nach der in Mitteilung Grußgaragen brennbare Stoffe außerhalb von Kraftfahrzeugen nicht aufbewahret werden dürfen, spreche nicht gegen das Abstellen von Fahrrädern.

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An der nächsten Kreuzung links!

Paragraf 9 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung verlangt: "Wer abbiegen will, muss dies rechtzeitig und deutlich ankündigen; dabei sind die Fahrtrichtungsanzeiger zu benutzen." Blinkleuchten für gelbes Licht sind für Kraftfahrzeuge vorgeschrieben, nach § 67 Abs. 2 StVZO am Fahrrad aber nicht zugelassen. Als Fahrtrichtungsanzeige des Radfahrers erwarten andere Verkehrsteilnehmer das Handzeichen. Gesetzlich vorgeschrieben ist das Handzeichen allerdings nur Segway-Fahrern - das Unterlassen wird mit zehn Euro Verwarnungsgeld bestraft. So viel kostet auch das Abbiegen mit dem Fahrrad, "ohne die Fahrtrichtungsänderung rechtzeitig und deutlich anzukündigen". Das Handzeichen, aber auch das Einordnen auf der Abbiegespur, wären solche Ankündigungen.

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Justitias stumpfes Schwert

Der von der Rechtsprechung verlangte Abstand von 1,5 bis 1,0 Meter - gemessen vom am weitesten links gelegenen Punkt - wird beim Überholen von Radfahrern häufig deutlich unterschritten. Wenn die Situation bedrohlich wird, stellt sich die Frage, ob der Überholende sich nicht nur ordnungswidrig verhalten, sondern sogar strafbar gemacht hat.

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